Ein wenig Geschichte


Seit rund 900 Jahren blickt die Burg Windeck auf die Siedlungen im Rheintal, das schon vor vielen tausend Jahren Lebensraum nicht nur für Kelten und Römer bot. Weinheims ältestes Bauwerk entstand um 1100, von den Lorscher Klosteräbten zum Schutz ihrer Besitzungen in Weinheim erbaut. Im Dreißigjährigen Krieg wurde „die Windeck" mehrfach schwer beschädigt und notdürftig wieder hergerichtet. 1674 schließlich ließ sie der Oberbefehlshaber der französischen Truppen, Marschall Vicomte de Turenne, im Zuge des niederländisch-französischen Krieges, endgültig schleifen. Die Ruine diente fortan als „Steinbruch" für Weinheimer Häuser.

1803 nahm der badische Staat die Reste in Besitz und verkaufte sie 1900 an den frisch ernannten Grafen Sigismund von Berckheim, dessen Vater übrigens der Begründer des Weinheimer Exotenwaldes war. Er schützte die Burg vor dem weiteren Verfall und begann sie teilweise wieder aufzubauen. 1978 kam die Stadt Weinheim in den Besitz der Burg und setzte die Erhaltungsarbeiten fort.

Die erste Bewirtschaftung im Burgbereich begann mit einem Biergarten. 1996 pachtete dann die Familie Pflästerer die Anlage und machte sie schnell zu einem der beliebtesten Ausflugs- und Veranstaltungsorte Weinheims.

Mehr über die Geschichte der Burgruine Windeck erfahren Sie bei www.burgenreich.de.


Wir freuen uns auf Ihren Besuch
Ro-He-Wo Gastronomie-Betriebs GmbH